Jens läuft


Am Samstag nach reibungsloser Anreise, mit Nikola, und der Belagerung unseres Quartieres ging es auf die, diesmal sehr klein geratene , Messe zum abholen der Startunterlagen. Hier mussten wir schon ein wenig umdisponieren um unsere Startplätze am nächsten Tag zu erreichen. Da aber unsere besten Leute :o ) vor Ort waren, wurde sofort eine Lösung herbei geführt. Samstag am späten Abend traf dann auch Robert ein und somit unser Trio wieder komplett.

Sonntag machte ich mich dann auf den Weg nach Dortmund in meinen Startbereich. Nach 50minütiger Wartezeit auf den Startschuss ging es endlich los, die Lust zu laufen war zu diesem Zeitpunkt schon ein wenig gegen null. Warten bei Landregen, ein wenig kälte und erster auf kommender Appetit trugen dazu bei.
Trotz der nicht optimalen Bedingungen fand ich schnell in meinen Trott, welchen ich für sehr angenehm hielt und dann auch erst einmal beibehielt. Aufgrund weniger Trainingseinheiten der letzten Wochen wollte ich auch nicht zu schnell vorlegen, human finischen war angesagt.
Auf dem Weg ins Ziel ging es über Bochum, Herne, Gelsenkirchen nach Essen. In Bochum verlief die Strecke durch die Hallen des Presswerk von Opel, das war doch mal etwas anderes und hinterließ einen bleibenden Eindruck.
Nach der hälfte der Strecke hatte ich bereits 02:02h hinter mir. Die nächsten Zehn Kilometer lief ich mit einem Pärchen gemeinsam und wurden ein wenig schneller. Nach knapp dreiviertel der Strecke war ich der Meinung noch eine Endzeit unter vier Stunden erreichen zu können, also legte ich noch in wenig zu und verließ die beiden. Bei ca. km 30 erreichte ich den Punkt an dem sich beide Startfelder aus Dortmund und Oberhausen vereinten um gemeinsam ins Ziel zu laufen.
Aufgrund unserer “leichten” Startverzögerung kam aus dieser Richtung fast keiner mehr, war schon ein wenig schade.
Ab Kilometer 32 ging es irgendwie nur noch Berg auf, ich hielt noch bis 37km mein Tempo und musste dann Federn lassen. Über die Zeche Zollverein ging weiterhin immer Berg auf bis zum Ziel nach Essen. Im Ziel war ich schon ein wenig platt und mit meiner Zeit von 04:05:57 doch zeimlich glücklich. Nach einem kleinem Imbiss wurde ich schon von meinen Mitläufern empfangen, welche sich auch um meinen Kleiderbeutel kümmerten und wir fuhren dann gemeinsam Heim.

Mein Fazit: die drei Tage waren mal wieder ein schöner Abstecher aus dem Alltag und mit meinem Lauf war ich auch sehr zufrieden. Trotz einiger organisatorischer Defizite des Veranstalters, hat dieses Event einen guten Eindruck auf mich hinterlassen.

Tja 2 Wochen noch bis zum Event und meine
Bilanz ist sehr ernüchternd. Training zwei mal
in der Woche geht so, mehr aber auch nicht.
Hatte heute Abend noch versucht eine kleine
Rund um die 10km hinzulegen, musste ich aber
leider abbrechen. Meine Beine waren hart wie
Krupp-Stahl. Hoffe noch die letzten 14Tage zu
überstehen und dann das ganze mit einer Teilnahme
krönen zu können. Der SpitzenLäuferin wünsche weiter
viel Spaß an der Sache und bleib dran Mädel :-) .

Fünf Wochen der Vorbereitung liegen nun hinter mir.
Fazit der letzten drei Wochen eher downs, immer wieder
musste ich mein Training umstellen, zur Zeit passt es nicht so wie ich es mir vorstellte, beruflich als auch gesundheitlich.
Zur Halbzeit fehlen mir schon 50km und in dieser Woche auch schon mind. 16km. Nach dem Halbmarathon habe ich doch akute Probleme mit meinen Bändern und Fussfesseln.
Das fehlende Auslaufen nach dem Event wäre angebracht gewesen.
Der Halbmarathon selbst hat richitg Laune gemacht und mein Ziel von 01:46:00 h auch fast erreicht. War aber schon ein hartes Stück arbeit.
Werde jetzt von Training zu Training schauen und testen was geht, meine Ansprüche herunter schrauben und hoffen das eine Teilnahme möglich ist.

der Vorbereitung zum Essen-Marathon liegen hinter mir.
Mein Trainingsplan ist auf eine Endzeit von 03:45h ausgelegt und dem entsprechend auch ein wenig anspruchsvoll für mich. Ob das meine Liga ist wird sich in den nächsten Wochen zeigen. In den letzten zwei Wochen hatte ich jeweils einmal eine doppel Tag Belastung, mein lieber Schulli das hatte es schon in sich. Ansonsten waren je 2xpro Woche Intervall- und flotte Däuerläufe auf der Tagesordnung und Sonntags waren 23 und 25km zu laufen. Die schnellen Einheiten sind schon das Salz in der Suppe, machen mir viel Spaß, gehen aber auch an die Substanz. Vier mal die Woche wird trainiert und mal schauen wie ich mich da so anstellen werde. Vielleicht noch eine Bitte an Petrus, ich würde doch ganz gerne auch mal im trockenen Laufen wollen. Das war es dann auch erst einmal von mir.

Habe am 1.Februar wieder angefangen zu trainieren, zwei Wochen später als

ursprünglich gedacht. Die Pause zog sich damit ein viertel Jahr hin und

ich hatte so meine Probleme wieder in fahrt zu kommen, sicherlich hat

das ein oder andere Kilo zuviel seinen Beitrag dazu geleistet. Seit Anfang

März habe ich das Gefühl einen gewissen Fitness-Zustand erreicht zu haben

auf den ich weiter aufbauen kann. Im Frühjahr habe ich mich für zwei Events

gemeldet , das ist der Halbmarathon in Berlin und der Marathon in Essen.

Am Dienstag beginnt dann auch schon die Marathonvorbereitung.

Rückblickend wollte ich mein Training abwechslungsreicher gestalten,

leider ist das bis zum heutigen Zeitpunkt noch nicht geschehen,

es gilt daran zu arbeiten. Das soll es auch erst einmal für heute

gewesen sein.

drei schöne Tage sind leider schon vorüber.

Dieses Lauf-Jahr ist ja ein wenig anders verlaufen als geplant.

Konnte gerade noch zum richtigen Zeitpunkt in die Vorbereitung

zum Köln-Marathon einsteigen. Muskuläre Probleme waren

dann auch ständiger Wegbegleitung auf dem Weg zur zweiten

Marathon-Teilnahme. Hatte daher auch ein wenig bammel

das meine Beinchen sich dieser Aufgabe über die ganze

Distanz nicht stellen würden.

Nach persönlichen Empfehlungen meiner Mitläufer

hatte ich mir dann doch noch am Samstag, auf der Messe,

ein paar Kompressionsstrümpfe, für stolze 40,-Euronen

geleistet. Hatte das Gefühl das meine Waden mit den Strümpfen

wieder als Einheit auftraten, super kannte ich gar nicht mehr :-) .

Am Sonntag war es dann auch soweit. Das Wetter war nicht so besonders,

was sich dann auch ein wenig auf die Stimmung auswirkte, welche man

leider nicht mit dem Vorjahr vergleichen konnte, verständlicher Weise.

Am Start kam dann auch bei mir so langsam das Feeling auf und ich kam

so langsam auf Betriebstemperatur.

Mein Ziel war es die erste 4 gegen eine 3 einzutauschen.

Peng!!! und nun ging es endlich los über die Deutzer Brücke ins

linksreihnische Köln.

Am Anfang war ich bemüht meinen Takt zu finden und dabei auch

nicht zu überziehen. Ab km 10 hatte ich mich dann 4Lauffreunden

aus Aachen angeschlossen. Gemeinsam bestritten wir dann die

nächsten 17km, dann zerfiel leider unser Team von Kilometer

zu Kilometer. Ab km 32 bin ich dann alleine weiter gelaufen,

Verfassung war super und ich packte noch ein wenig oben

auf. Musste mich dann noch ein wenig zügeln, um nicht

zu überziehen. 03:56:08 standen dann beim Zieleinlauf auf der Uhr.

Das ganze war ne runde Sache, welches auch mein Anliegen war,

und ne superjeile Zick in Kölle.

Jetzt ist erst einmal Urlaub angesagt und dann schaue ich mal

wie es weiter geht.

Die letzte Woche ist nun auch vorüber, habe alle Einheiten durchführen können.

Hatte ein wenig Respekt vor dem Intervall-Training am Donnerstag, sind doch

immerhin noch 2h nach Feierabend von nöten, aber dieses Jahr bei milden

Temperaturen und ganz wichtig ohne Wasser von oben.

Habe meinen langen Dauerlauf auf Samstag vorverlegt und heute

morgen dann noch die kleine Runde von Gestern gedreht.

Beim anschließenden Frühstück konnte ich mich dann der

Übertragung vom Berlin-Marathon widmen, war ein echtes Highlight.

Hatte an den letzten Tagen diversen Kontakt mit dem Berliner Event

und mittlerweile tobt die Vorfreude auf die nächste Woche in mir.

Na, dann werden wir hoffentlich alle noch die nächste Woche überstehen

und dann geht es am Freitag in der Früh nach Köln.

CIAO

Dem Ziel wieder ein Stück näher gekommen

und eine weitere Woche der Vorbereitung liegt

hinter mir. Habe alle vier Einheiten durch-

führen können.

Heute am Sonntag war ein langer Dauerlauf

über 32km zu laufen. Zu meinem Erstaunen

lief es ganz gut. Anfangs ein wenig klopsig,

nach einer dreiviertel Stunde aber ganz rund

und dieser Zustand hielt dann auch bis zum

Schluß. Nach dem Lauf meldeten sich

meine Leisten wieder zu Wort, mal sehen

wie es weiter geht.

hatte durch aus einen positiven Nebeneffekt auf den Sonntag, dazu aber später.

Am Dienstag war ein Intervalltraining durch zu führen, welches ich mit ziemlich

harten Waden auch irgendwie absolvierte. Ab Mittwoch griff ich dann nach

Franzbranntwein, selbiger mir langsam wieder “frische Beine” verschaffte

und somit das Donnerstags Training zu einem Genuss hatte werden

lassen.  Nach diversen “Verpflichtungen Anderer :-) ” am Samstag und

inhalieren von Luschen-Bier,  war dann am Sonntag ein

Halbmarathon-Testrennen zu absolvieren.

Beine waren noch immer zart und somit Ideale

Bedingungen gegeben. Lief von Anfang an richtig

rund und hat richtig Laune gemacht.

Vielleicht noch eine kleine Anmerkung am Rande,

es hätte auch eine 5:20min/km gereicht um auf

eine Endzeit von 01:52:30h zu kommen.

eine schnelle und eine langsamere, aber mit mehr Umfang liegen hinter mir.

Beide Wochen konnte mit jeweils 4 Einheiten pro Woche absolvieren.

Zur Zeit habe ich doch starke Probleme mit meinen Fußgelenken

und Bändern.

Der lange Lauf vom Samstag verlief sehr holprig, mental

stellte sich alles gegen diese Einheit, aber letztendlich

habe ich es doch irgendwie geschafft.

Ab morgen steht wieder eine schnelle Woche auf

dem Trainingsplan, heute Abend kann mir allerdings

noch nicht vorstellen das da etwas geht.

Na schaun wa mal.

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