Robert läuft


oh man ej, war das eine mentale Anstrengung.

32 km am Stück. Aber ich habe es gepackt. Zum Glück ohne weiterführende Schwierigkeiten, die Anlass zur Sorge geben könnten.

Köln kann kommen. Wobei ich vermutlich eher nach Köln komme, als selbiges zu mir. Vielleicht etwas philosophisch aber nach diesem Lauf muss das sein.

Ob die mich vergessen haben, ich habe noch gar keine Anmeldebestätigung. Wollen wir mal nicht hoffen. ISt ja auch noch ein wenig Zeit.

stand heute an.

Halbmarathon in 1:53h.

Grundsätzlich habe ich mich sehr gut gefühlt, trotzdem bin ich mit 5:48 min/km relativ weit über den geforderten 5:10 min/km geblieben.

Irgendwie habe ich mich von dem Gepiepse der Uhr und der momentananzeige der aktuellen Geschwindigkeit verwirren lassen.

Mal davon abgesehen, dass der gestrige Samstag auch nicht wirklich dem Erreichen einer neuen Bestzeit zuträglich war.

Alles in allem glaube ich trotzdem ganz gut vorbereitet zu sein.

Köln kann kommen. Bzw. ich kann hinfahren. Die nächsten zwei Wochen wird das Training noch ernsthaft weitergeführt, dann klappt es auch mit dem Marathon.

und immer weiter, Training läuft. Ist zur Zeit viel Stress drumherum, so dass ich mich immer ganz schön überwinden muss zu trainieren. Gestern mussten es eigentlich 70 min. sein. Hatte aber dann Abends um 20 Uhr keine Motivation mehr. So wurden es nur 40 min. Aber Hauptsache ich bin überhaupt los.

Entspannung für davor oder danach. Je nach persönlicher Vorliebe.

Claudius-Therme

Den ganzen Vormittag hat es geregnet. Da es nicht aufhörte, das Training aber auf jeden Fall stattfinden sollte ging es dann eben gen 13.00 Uhr im Sprühregen los.

Es lief sich eigentlich sehr gut.

Leider hat sich herausgestellt, dass obwohl viel Wasser vorhanden war (zumindest von oben), das was ich aber eigentlich brauchte wäre mehr Flüssigkeit für die orale Aufnahme gewesen.

Musste bei km 25 aufhören, da selbst das mentale Wollen mich nicht mehr weitergebracht hat.

Neben dem Flüssigkeitsmangel hat aber sicherlich auch der permanente Regen ein wenig demoralisiert. Aber der “Trainer” meint ja, auch so etwas sollte man im Training mal durchgemacht haben um dann im Wettkampf daraus entsprechende Kraft zu ziehen.

Fazit: Ich brauch mehr Flüssigkeit.

Habe heute mal einen Rat des Meisters befolgt und wieder die Biesdorfer Höhen angegriffen.

Soll ja mental helfen, wenn es dann auf die Kölner Brücke zum Endspurt geht.

Mal sehen ob es hilft. Werde berichten.

in der dritten Wochen lief alles wie am Schnürchen.

Besonderes Highlight war der Ausklang am Sonntag.

Sind mit dem Rad nach Friedrichshagen in die Weisse Villa zum Brunch gefahren.

Anschließend eine schöne Runde um den Müggelsee. Insgesamt 49 km. Sollte als Ersatz für die Trainingseinheit reichen. Ein richtige relaxter Sonntag. Sehr schön.

nachdem die Läufe in dieser Woche alle mit durchschnittlich 6:20 min/km relativ easy liefen, hatte ich eigentlich keine Bedenken, dass auch die heute anstehenden 24 km so sein würden.

Leider habe ich mich mit der Strecke etwas vertan. So hatte ich die Strecke bereits am S-Bahnhof Friedrichshagen geschafft gehabt. Was an sich kein Problem wäre, wenn die Psyche nicht so blöd gewesen wäre. So waren die verbleibenden gut 5 km bis nach Hause eine ganz schöne Quälerei. Und ich bin dementsprechend fertig. Aber das gehört wohl dazu.

Bin ich wenigstens für die nächste Woche gerüstet, wo dann 27 km zu laufen sind.

Bis dahin, mal sehen was meine Mitstreiter so zu sagen/schreiben haben.

Es ist schon ein Crux mit den Schuhen. Da denkt man, man hat sich mal einen Schuh, bzw. dessen Bezeichnung, gemerkt um dann immer die richtige Auswahl zu treffen.

Denkste.

Wie ich erfahren musste sind die von mir bisher favorisierten Asics Gel Kayano schon seit mehreren Ausgaben nicht mehr so stabil wie ehemals.

“Danke” Asics, dass Du hier so innovativ bist.

Fazit: Bei jedem Schuhkauf ist Analyse notwendig. Kein Verlass auf Konstanz bei der qualitativen Weiterentwicklung von Laufschuhen.

Danke an den Profi vom Laufladen Lunge, der mich und meine Frau insoweit super beraten hat.

und das auch noch erfolgreich.

Sonntag war ein langer Lauf über 22 km angesagt. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass die Km sich ganz schön in die Länge ziehen.

Lag wohl an den 10km vom Vortag in Wettkampftempo.

Heute sind die Beine ein wenig schwer. Meister Gepetto hält das aus.

Es kann weiter gehen.

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